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Start Tagestouren

Tagestouren

Ciampinoi

1534 Hm - 42 km

Die erste richtige Tour dieses Jahr! Dann mal los!!
Start ist der Parkplatz der Tennishalle, Runggaditsch, kurz vor St. Ulrich. Von hier gehts talauswärts bis zur Kreuzung nach Passberg, wo man der Markierung Nr. 3 folgt. Vorbei an der Kirch, weiter bis zu einer 4er Kreuzung. Hier zweigt man dann links ab und folgt der Strasse immer taleinwärts, mehr oder weniger immer auf selber Höhe. Solange bis man oberhalb von St. Ulrich auf die Markierung Nr. 18 trifft, der man durchs Iendertal bis Saltria folgt: Forststrasse ohne besondere Schwierigkeiten. In Saltria gibs dann rechts das grosse Hotel, die Strasse rechts geht hoch zur Seiser Alm, gerade aus würd's zur Plattkofelhütte gehen. Heute gehts aber links weiter, vorbei an der Saltner Schweige, Markierung Nr. 30, Richtung Monte Pana. Kurz vor Monte Pana muss man allerdings aufpassen, den Weg 528 rechts ab nicht zu verpassen. Diesem Forstweg folgt in ein Tal hinein. Hier muss man dann die Augen offen halten, denn weder die Tabacco noch die Kompass-Karten haben die Brücke über den Bach an der richtigen Stelle eingezeichnet! Auf jeden Fall ehr am Talanfang gehts links das kleine Weglein runter bis zur Brücke, überquert diese, und wenige Meter danach ist man wieder auf dem Weg, der auf der anderen Talseite entlangführt. Hinweis: kurz nach der Bachquerung teilt sich der Weg, rechts der 22a, links/geradeaus der Weg Nr. 23. Diesem 22a-Weg folgt man bis man auf einem etwas breiteren Forstweg trifft. Diesem folgt man rechts hoch zum Gasthaus Sochers.>br> Ab Gh. Sochers ist dann mehr oder weniger Schluss: hochschieben bis Ciampinoi da sehr steile, zum Grossteil betonierter Weg. Nicht besonders lustig, aber was solls?! Auf der Ciampinoi-Hütte angelangt hat man dann einen super Blick ins Grödnertal, zum Langkofel, Grödner Joch, ....
Die Abfahrt von Ciampinoi bis ins Tal ist auch nix schlaues: sehr steile Betonpiste, recht steil, viel zu bremsen, einfach wenig spannend..... Kurz vor der Talstation gehts dann links den Forstweg bis Wolkenstein. In Wolkeinstein bleibt man dann immer auf der selben Talseite, bis auf einmal eine Burg auftaucht (Fischerburg). Hier gehts dann links weiter, immer Richtung talauswärts nach St. Ulrich. Dann zurück entweder durchs Dorf oder eben auf der Hauptstrasse bis zurück zur Tennishalle.
Fazit: interessant weil neue Gegend, aber Ciampinoi würd ich nicht mehr machen: aufwärts schieben und abwärts keinen Spass haben mag ich nicht besonders!

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Leadner Alm

1500 Hm - 36 km

Erste "Berg"-Tour in 2008!
Von Lana gehts auf Strasse nach Burgstall, beim Sumo links Richtung Meran weiter und nach wenigen 100m rechts durch den Bauernhof hoch zum Friedhof von Burgstall. Von hier dann weiter bis zum Kofler Hof. Direkt beim Hof gehts links auf eine Steig bis zum Haecher Hof. Vom Hof gehts dann auf Strasse weiter bis nach Fragsburg, dann weiter bis Greiter (geschlossene Gaststätte). Hier fährt man dann oberhalb des Hofes durch, auf Wanderweg Nr. 2 bis zur Staatsstrasse: dieser Abschnitt ist zu schieben, 100%.
Oben angekommen, gehts erst mal 400m durch den Tunnel. Nach dem Tunnel links ab zum Kathrein Kirchl. Von dort dann auf der Parallelstrasse zur Staatsstrasse bis zum Parkplatz in Hafling (nach Tunnelausgang).
Vom Parkplatz jetzt den Wegweisern bis zur Leadner Alm folgen: erster Teil Strasse, dann Mischung aus Forstweg und steilen betonierten Abschnitten.
Der Rückweg von der Leadner Alm geht auf Wanderweg Nr. 11 (Forstweg) bis zum Gasthaus Alpenrose. Nach Überquerung der Hauptstrasse gehts abwärts (auf Strasse) zum Wanderweg Nr. 1 zum Tallnerplatter Hof: dieser Abschnitt ist sehr anspruchsvoll, bei feuchtem/nassen Untergrund so gut wie unfahrbar, da Strecke entweder gepflastert oder gefüllt mit Laub. Und meist mit Sattel ganz weit unten!
Angelangt am Hof kurze Abfahrt bis zur Hauptstrasse, dann weiter bis zum Gh. Mitterwalder. Hier beginnt dann der tolle Trail hinunter nach Sinich: flotter Trail, entlang der Bergwand, aber voll fahrbar! Von Sinich dann auf Strasse zurück nach Lana.
Fazit: im Frühling einer der ersten machbaren Touren mit "Bergcharakter".

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Alte Fleimstaler Eisenbahn

1407 Hm - 43 km

Frühlingstour im Unterland: Gestartet wird in Neumarkt, auf dem Parkplatz bei der Nordeinfahrt zum Dorf. Danach gehts die Strasse hoch Richtung Pinzon. Von Pinzon weiter Richtung Monatan. Auf der Strasse dort hin zweigt links die (ausgeschilderte) alte Eisenbahnstrecke ins Fleimstal ab. Der erste Teil ist nur schwach ansteigend, durch einige Tunnel. Im Zwischenteil gibt eine kürzere Abschnitte wieder auf Strasse; doch dann gehts bis San Lugano, über Kaltenbrunn, über die alte Trasse auf angenehmen Weg.
Auf dem Pass gehts weiter auf Strasse Richung Altrei, bis zur Abzweigung Krabesalm. Diesem Forstweg dann bis zur Alm folgen. Am Ende lag noch ein bißchen Schnee. Ist halt doch noch etwas früh im Jahr.... Von der Alm den 9er Weg, zum Teil auf Forststrasse, zum Teil durch den Wald gehts zum Zisssattel. Der Sattel ist kaum sichtbar, ziemlich unscheinbar.
Jetzt beginnt die Abfahrt nach Neumarkt: der Weg ist ein Weglein, links vom Sattel, unterhalb der Nordwand. Doch das bedeutet Schattenseite und noch einige Schneereste. Doch nach kurzer Schiebestrecke kommt man auf einen Forstweg, den man bis zu einer Kreuzung mit Parkplatz folgt. Hier gehts link Richtung Kanzel weiter. Die Kanzel sollte man nicht verpassen, der der Ausblick auf den Bozner Talkessel ist grandios. Der Kalterer See auf der gegenüberliegenden Seite schaut aus wie ein kleiner Teich am Talgrund. Man folgt weiter dem Weg, durch tolle Buchenwälder, zum Teil recht rasant, vorbei am Weingut Barthenau, bis zurück nach Neumarkt.
Fazit: schöne Einstiegstour ins Tourenjahr 2007!

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Bocchetta di Forcola

2414 Hm - 83 km

Alle reden und schreiben darüber. Jetzt will ich auch ihn mir ansehen!
Start ist in Glurns vom Parkplatz vor dem Stadttor. Von hier gehts dann ins "Zentrum" und raus aus dem Westtor Richtung Schweiz bis zur Calven-Brücke. Vor der Brücke beginnt links der Forstweg Richtung Taufers bzw. Schweiz. Diese wurde (leider!) zum Teil ausgebaut/geteert. Ende ist in kurz vor der Grenze Italien/Schweiz. Diese wird gequert und es geht weiter bis Sta. Maria. Kurz vor dem Dorfausgang gehts dann links ab Richtung Umbrailpass. Dieser ist anfangs geteert, dann zum Teil nur eingeschottert, aber bis ganz oben absolut problemlos fahrbar (Kondition vorausgesetzt....). Als ich mich am Grenzhaus vom Aufstieg erhole und raste, fällt mir fast die Banane aus dem Mund als ein Radlsenior zum Pass hochkommt und bei mir winkend, freihändig und total enspannt vorbeifährt.
Nachdem ich wieder genügend Mut gefaßt habe, beginnt die Abfahrt doch kurz darauf muss rechts auf den Trail abgebogen werden. Kann man kaum verfehlen: gleichzeitig sind 2 Transalp-Gruppen unterwegs, die auch zur Bocchetta die Forcola wollen. Der Weg dorthin ist bis auf wenige Stellen und die letzten Meter voll fahrbar. Oben angekommen wird erst mal das Panorama genossen: gegen Süden das Stilfser Joch, gegen Norden mondähnlich Landschaften. Und auf dem Pass selbst verfallenen Schützengräben.
Jetzt geht an die Abfahrt. Ich wähle die Variante über die Malga Forcola (Weg geht das Tal runter und nicht der Bergflanke entlang). Bis zur Malga ist es technisch, aber durchaus machbar ohne absteigen zu müssen. Nach der Malga geht auf einem Forstweg relaxed das Tal raus bis zu einem Parkplatz/Wegkreuzung. Hier ist rechts abzubiegen bis zum Lago Cancano (via Grasso di Solena), dann weiter bis zum Rifugio Fraele und immer auf der rechten Talseite bis zum Passo di Fraele.
Vom Passo (auch wenn ein richtige "Pass" nicht zu sehen ist, sondern nur ein Picknickplatz mit grossem Parkplatz....) gehts eine kurze Strecke auf schottrigem Untergrund bis zur Abzweigung Richtung Schweiz. Zuerst ein toller Abschnitt durch einen Kieferwald, dann die grüne Grenze, und weiter rein ins Val Mora. Man folgt immer dem Pfad (z.T. etwas eng), talseitig rechts, bis sich das Tal wieder öffnet (unterhalb Alp Mora). Jetzt gehts für ca. 5 km immer wellenförmig bis nach Döss Radond: der Weg will einfach nicht aufhören.
Jetzt gehts nur mehr abwärts: zurest auf Schotterweg, dann auf Forststrasse bis Sta. Maria, über die Grenze und den Weg zurück bis nach Glurs (selbe Strecke wie Hinfahrt.)
Fazit: lange Tour, aber MEGA-Tour!!

HRM ProfilLeider noch ohne GPS unterwegs.

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Tortour 2006 (4 Tage)

6770 Hm - 244 km

Tortour 2006 - 4-Tagestour im Pasubio-Gebiet, organisiert von www.moldoalpino.it., Details unter www.kudoweb.it.

 

HRM-Höhenprofil leider nicht verfügbar wegen Ausfall des HAC4 Google Earth

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